Frankfurt

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Jüdisches Frankfurt

Die Jüdische Gemeinde Frankfurt ist heute mit gut 7.000 Mitgliedern die zweitgrößte in Deutschland.

 Jüdisches Leben in Frankfurt  (pdf - 2,13 MB)

Jüdische Geschichte

Eine Chronik ab dem 12. Jahrhundert

Jüdische Kultur

Museen, Bildungsstätten und Veranstaltungen

Jüdische Gemeinde

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die jüdische Gemeinde im Juli 1945 wieder gegründet.

Jüdische Denkmäler

Stolpersteine - Gedenkstelen - Erinnerungsstätten

Über die ganze Stadt verteilt finden sich Orte, die an die Geschichte der Juden in Frankfurt allgemein, aber auch an herausragende Persönlichkeiten erinnern. 

Jüdische Friedhöfe

Alter und Neuer Jüdischer Friedhof

Bekannte Frankfurter Jüdinnen und Juden

Eine Auswahl bekannter Persönlichkeiten

FrankfurtCard

Jüdisches Museum Frankfurt

Frankfurt am Main

FrankfurtCard

Museum Judengasse

Frankfurt am Main

Führungen zum Jüdischen Frankfurt

Bis 1933 hatte Frankfurt nach Berlin die größte Jüdische Gemeinde in Deutschland. Erfahren Sie bei einer zweistündigen Themenführung zu Fuß oder mit dem Bus mehr über ehemalige jüdische Mitbürger, ihren Beitrag zum kulturellen Leben und zur Historie der Stadt.

Bei der Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main buchen Sie die zertifizierten Gästeführer für die Stadt Frankfurt am Main zum Thema "Jüdischen Frankfurt". Diese Tour wird für individuelle Gruppen als Rundgang oder als Rundfahrt angeboten.

Jüdisches Frankfurt zu Fuß

Themenrundgang zum Jüdischen Leben in Frankfurt Frankfurt am Main wird seit Jahrhunderten bis in die Gegenwart von jüdischer Kultur geprägt. Bis 1933 hatte Frankfurt nach Berlin die größte Jüdische Gemeinde in Deutschland. In der...

Dauer der Führung:

2 Std.

Angebotene Sprachen:
Preise:

170,00 EUR pro Gästeführer

Erinnerungsstätte Großmarkthalle

Führungen für Gruppen zur Erinnerungsstätte an der Großmarkthalle

Die Gedenkstätte an der Großmarkthalle wurde im Rahmen des Neubaus der Europäischen Zentralbank (EZB) gestaltet. Diese erinnert an die über 10.000 Menschen, die von dort aus mit Zügen in die Konzetrations- und Vernichtungslager zwangsdeportiert und ermordet wurden. Die Keller der ehemaligen Großmarkthalle, die nun zum architektonischen Ensemble der Großmarkthalle gehört, benutzte die Geheime Staatspolizei von 1941–1945 als Sammelplatz für die verfolgten Juden.

Ein Bereich der Erinnerungsstätte entlang des Bahndamms ist öffentlich begehbar (Philipp-Holzmann-Weg). Die Kellergewölbe selbst befinden sich auf dem Gelände der EZB und sind ausschließlich im Rahmen von Führungen zugänglich.

Führungen sind buchbar über das Jüdische Museum.

Jüdisches Frankfurt im Bus

Themenrundfahrt im Bus zum Jüdischen Leben in Frankfurt für Gruppen. Frankfurt am Main wird seit Jahrhunderten bis in die Gegenwart von jüdischer Kultur geprägt. Bis 1933 hatte Frankfurt nach Berlin die größte Jüdische Gemeinde in...

Dauer der Führung:

1 Std. 30 Min.

Angebotene Sprachen:
Preise:

170,00 EUR pro Gästeführer (ohne Busanmietung)