Die Geschichtes des Rheingauer Weinmarktes

1978 fand der erste Rheingauer Weinmarkt in der Freßgass’ statt. Bewusst wurde dieser seinerzeit in Frankfurts edler Flaniermeile etabliert, da alleine der umgangssprachliche Name „Freßgass’“ für die Tradition dieser Straße als Ort lukullischer Freude steht. Der optimale Veranstaltungsraum für einen Markt, der Präsentationsplattform der Rheingauer Weine und Sekte sein soll.

Besucher mit Weingläsern beim Rheingauer Weinmarkt
Besucher mit Weingläsern beim Rheingauer Weinmarkt  - © Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main

1978 fand der erste Rheingauer Weinmarkt in der Freßgass’ statt. Bewusst wurde dieser seinerzeit in Frankfurts edler Flaniermeile etabliert, da alleine der umgangssprachliche Name „Freßgass’“ für die Tradition dieser Straße als Ort lukullischer Freude steht. Der optimale Veranstaltungsraum für einen Markt, der Präsentationsplattform der Rheingauer Weine und Sekte sein soll.

Idee des Rheingauer Weinmarktes ist die Zusammenführung und der direkte Kontakt von Winzerrinnen und Winzern mit den Konsumenten und Endverbrauchern. Die Begrenzung auf das Anbaugebiet Rheingau ergab sich aus der Funktion des Rheingaus als Naherholungsgebiet unmittelbar von Frankfurts Toren, aber auch aus der Tatsache, dass in Frankfurt mit dem Lohrberg der äußerste Zipfel des Rheingaus liegt.

Kommunikation war durch diese Intention vorprogrammiert, Beratungsgespräche der Gäste mit den Winzerinnen und Winzern sind eine tragende Säule der Veranstaltung. Kommunikation findet ebenso direkt unter den Gästen statt. Der Weinmarkt hat sich zum Treffpunkt etabliert, wo es der Anknüpfungspunkt „Wein“ ermöglicht, ins Gespräch zu kommen.