Frankfurt

sehenswert

Kaiserdom St. Bartholomäus

Der St. Bartholomäus-Dom eignet sich ideal als Ausgangspunkt zu einem historischen Stadtbummel. Genießen Sie den Blick auf Frankfurts Skyline vom 66 Meter hohen Domturm.

Dom bei Nacht
Dom bei Nacht - © Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main

Der heutige Dom ist aus dem Gotteshaus der karolingischen Kaiserpfalz hervorgegangen. Trotz seiner Bezeichnung als Dom ist er nie eine Kathedrale gewesen. Trotzdem wird er seit dem 18. Jh. als solche bezeichnet. 1239 dem hl. Bartholomäus geweiht, wurde der Dom 1356 offiziell zur Wahlstätte der Könige des Hl. Römischen Reiches. 1562 - 1792 fanden hier 10 Kaiserkrönungen statt.
Mit der Verlegung der Krönung des Königs, von Aachen nach Frankfurt, erhielt die Stiftskirche immer häufiger den Ehrentitel Dom, der sich schließlich als Bezeichnung durchsetzte und heute gebräuchlich ist.
Am 14.08.1867 brannte der Dom nieder. Es wurde eine umfassende Wiederherstellung des Doms im Stil der Neugotik von Franz Josef Denzinger durchgeführt. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs erlitt der Dom schwere Schäden. Von 1950 bis 1953 erfolgte die Wiederherstellung.



  • Der Zugang zum Dom ist stufenlos und der Innenraum größtenteils stufenlos. Zum Chorgestühl führen 4 Stufen, die jeweils 16 cm hoch sind.
  • Blindenführhunde sind im Dom erlaubt.
  • Im Nordschiff ist eine induktive Höranlage in der ersten bis dritten Reihe vorhanden.

Karte

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