Frankfurt

sehenswert

Karmeliterkloster

In die ehemalige Karmeliterkirche und den Neubau ist das Archäologische Museum eingezogen, die alten Trakte beherbergen das Institut für Stadtgeschichte.

Die Klosteranlage der Karmeliter entwickelte sich ab 1246 auf dem Areal zwischen Münz-, Seckbächer-, Alter Mainzer und Karmelitergasse. Ein erster Saalbau wurde 1270 eingeweiht, ihm folgte bis 1290 ein rechteckiger Chor. Stiftungen der Patrizier u.a. der Familie von Holzhausen ermöglicheten die Erhöhung des Chores um 1430.
Nach Norden dehnt sich das Kloster mit zwei parallelen Trakten aus, mit dem Refektorium und dem Kreuzgang. Dort sind Fresken aus dem frühen 16. Jahrhundert von Jörg Ratgeb zu sehen.
Nach der Säkularisierung wurde auch das Karmeliterkloster weltlich, d.h. als Magazin, Feuerwache und Lazarett genutzt. Die Konventgebäude werden heute zum größten Teil vom Institut für Stadtgeschichte genutzt.

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