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Taunus. Die Höhe.

Für den Naturforscher Alexander von Humboldt war der Taunus das schönste Mittelgebirge der Welt. Und das ist absolut nachvollziehbar. Bis heute hat die Region nichts von ihrer urprünglichen Schönheit verloren. Als einziges Mittelgebirge, das direkt an eine Metropolregion grenzt, ist der Taunus ein beliebtes und abwechslungsreiches Naherholungsgebiet für den Ballungsraum Frankfurt Rhein-Main.

Der Große Feldberg als höchste Erhebung im Taunus wird als Wahrzeichen der Region gesehen und ist Anlaufpunkt für hunderttausende Besucher im Jahr. Vom Gebirgskamm eröffnet sich ein weitreichender Blick über das Landschaftspanorama des Usinger Landes und des Weiltals. Die flacher werdenden Hügellandschaften erstrecken sich mit ihren Ausläufern – teils bewaldet, teils mit typischen Streuobstwiesen – bis ins Tal der Rhein-Main-Ebene. Gleich zwei Naturparke mit einem gut ausgebauten Wanderwegenetz liegen in der Region. Der Naturpark Taunus ist der zweitgrößte Naturpark in Hessen, der Naturpark Rhein Taunus der waldreichste. Aber auch bei Radfahrern ist das Mittelgebirge mit seinen vielen abwechslungsreichen Radwegen sehr beliebt. So lässt sich das Aktivprogramm in der Natur im Taunus wie in keiner anderen Region mit kulturellem Interesse verbinden. Denn wer im Taunus auf Entdeckungsreise gehen will, begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit, zu bedeutenden Epochen und ihren Kulturen. Hier siedelten Kelten, Germanen und Römer. Im Mittelalter die Burgherren und später die Hugenotten. In der neueren Zeit waren es die Landgrafen, Fürsten, Kaiser und viele namhafte Persönlichkeiten der Weltgeschichte, die im Taunus weilten und ihn zu dem gemacht haben, was er heute ist: Eine denkmal- und kulturreiche Region.

Webseite

 Imagebroschüre Taunus  (pdf - 5,45 MB)